Aktuelle Stichworte
Dem Himmel scheint es zu gefallen
Der nun zum siebten Mal ausgetragene Jakobspilgertag der Gemeinden rund um den Heuberg ist eine Frucht des EU-Projekts “Pro Lebensqualität” und im doppelten Sinne hatte Landtagspräsident Guido Wolf MdL recht, als er in der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche in Egesheim seine Referenz erwies und feststellte, dem Himmel scheint es zu gefallen, dass der Jakobspilgertag wieder ausgerichtet wird. Der Himmel zeigte mit strahlendem Sonnenschein den ganzen Tag über sein Gefallen. Wolf gratulierte den Veranstaltern und fand es gerade von „Pro Lebensqualität” faszinierend, sich auch den geistigen Werten zuzuwenden. Und so konnte Bürgermeister a.D. Roland Ströbele, Sprecher dieser Bürgeraktion, feststellen, das Pilgern schenke Freude und Erfüllung. Der Bürgermeister von Egesheim, Josef Bär, empfing die Gäste in doppelter Funktion als er eingangs die Pilgerpässe selber stempelte und seine Gemeinde vorstellte.
Im Mittelpunkt des Morgens stand die Eucharistiefeier. Aus seinem Tagebuch über seinen Aufbruch nach Santiago de Compostella zitierte Pfarrer Johannes Amann zum Tagesevangelium über den guten Hirten und die Schafe passend: „Sind wir Gläubigen Schafe, die in Reih und Glied dem Anführer als Masse hinterherlaufen müssen? Nein, Christus kümmert sich um jeden einzelnen und wendet sich ihm zu.”
Schweigend mit Glaube, Kopf und Fuß sich auf den Weg zu machen, instruierte Bruder Jakobus Kaffanke OSB, dem geistlichen Leiter des Tages, die aus vielen Gemeinden herbeigekommene fromme Schar. Pilgern erdet, lässt aber auch aufrichten, um dem Himmel näher zu kommen erläuterte der Geistliche bei der ersten Station. Pilgern sei auch eine Körpererfahrung, denn aus der Erde stammten die Menschen und kämen zu ihr wieder zurück, zurück in die bleibende Heimat.
Wie in all den Jahren zuvor, wird auch auf Besonderheiten in der Landschaft und der Historie hingewiesen. Von einem „Hüttle”, noch im Bäratal vor dem steilen Aufstieg war die Rede, einer ehemaligen, berüchtigten Gaststätte im 19. Jahrhundert. Bauern und Handwerker kehrten nach dem Verkauf ihrer Erzeugnisse oder Tiere auf dem Markt in Nusplingen in der Wirtschaft ein. Oft hätten sie den Erlös dem Alkohol und der Spielsucht geopfert und Kummer über ihre Familien gebracht. Die Schilderung von Josef Schilling, Renquishausen, ließ die Vergangenheit vor dem nur noch als Grube zu besichtigenden Ort anschaulich aufleben. War es nun so, dass die Wirtin ein letztes Mal die Zechkumpanen abkassierte, verschwand und dann das Gasthaus abbrannte oder sind die Gulden in der Nähe vergraben? Der Phantasie bleibt Tür und Tor geöffnet.
Zügig, aber nicht zu schnell, ging es bergauf. An der Gemarkungsgrenze Renquishausen sprach Bürgermeister Kurt Frick, Renquishausen, einen herzlichen Willkommensgruß. In der Kirche rief Bruder Jakobus auf, Körper und Seele zur Ruhe kommen zu lassen.
Dem Leib wurde dann bei einem schmackhaften Gulascheintopf im St. Stefanusraum im Bürgerhaus Tribut gezollt. Freundliche Helfer der Pfarrgemeinde bedienten und Walter Knittel, Donaubergland Marekting und Tourismus GmbH Tuttlingen, ließ in einem Diavortrag den letztjährigen Jakobspilgertag Revue passieren. Besonderen Dank sprach er Maria Nyffenegger, St. Gallen, aus, die Jahr für Jahr die Veranstaltung im Bild festhält.
An der Judas-Thaddäus-Kapelle, noch auf Gemarkung Renquishausen, drückten die Pilger ihre Freude singend im Lobpreis aus und lauschten Texten des verstorbenen Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch aus seinem „Predigtbuch” und einer erstaunlich spirituell tiefgehenden Aussage des Entertainers und Jakobswanderers Hape Kerkeling.
In Kolbingen angekommen, begrüßte Bürgermeister-Stellvertreter Hans Schad. Er stellte die Kirchengemeinde und die bürgerliche Kommune vor.
Diakon Karl-Heinz Reiser war es vorbehalten, den geistlichen Abschluss mit einem Impuls zu halten. Mit dem Herrengebet, dem Segenswunsch an die Gottesmutter und dem Segen für alle Teilnehmer endete wiederum ein Tag mit vielen Eindrücken und der Ermutigung, den eigenen Weg zu gehen. .
Dann aber hatten es die 150 Pilger verdient, sich an köstlichen Kuchen und Getränken, die rührigen Angehörigen der Pfarrgemeinde zu verdanken waren, zu laben.
Pius Widmer
Jakobspilgertag 28. April 2012
Liebe Pilgerinnen und Pilger, liebe Interessenten,
heute veröffentllichen wir die nachstehenden, um einige Veranstaltungen aus dem Umkreis ergänzten Pilgertermine und Veranstaltungen in diesem Jahr. Wir werden zu einigen noch mehr Informationen bereitstellen, bei anderen melden Sie sich bitte bei den angegebenen Info-Stellen.
Auf ein gutes und segensreiches Pilgerjahr 2012
herzlich
Ihre Evamaria Höffer
Sa 5. – 8. Mai
Pilgern: Konstanz – Fischingen
Info Christl Knoll Tel 07533 7387
Mi 9. Mai
Ultreia Santiago - Pilgern auf dem Jakobsweg
Vortag mit Bilder : 20 Uhr „Adler“ Hohenbodman
Fr 18. – 27.Mai
Pilgern : Vierwaldstädter See – Romont (CH)
Info: Dieter Ecker Tel 07551 61411
Sa 19. – 21. Mai
Pilgertage auf dem Oberschwäbischen Jakobsweg
1. Etappe: Ulm - Biberach
Schwäb. Albverein VS – Schwenningen/ Fr. Jakobus
Do 17. -20. Mai
Pilgern auf dem Beuroner Jakobsweg
Bärenthal – Beuron - Pfullendorf – Konstanz -
Wallfahrtsbüro Gnadenweiler – Stefan Blanz
Fr 25.5. – 7.Juni
Bus- Pilgerfahrt: Frankreich – Spanien - Santiago
Info: Gerlinde Fleischer Tel 07562 – 553885
Sa 9. Juni 9 – 17 Uhr
Pilgern für Mitarbeiter der Beuroner Jakobspilger-Gemeinschaft
Info: Evamaria Höffer / Br. Jakobusus Kaffanke
So 16. – 17. Juni
Pilgern auf dem Oberschwäbischen Jakobsweg:
Brochenzell – Markdorf - Meersburg/Konstanz
Info: Paul Wiggenhauser, Tel 07551 63436
Sa 21. Juli 9 – 17 Uhr
Pilgertag zum Jakobsfest (25.7.):
Bad Saulgau – Kloster Siessen – Kloster Habsthal
Evamaria Höffer / Br. Jakobus Kaffanke OSB
Mi 25. Juli 9.30 Uhr
Pilgern am Jakobstag: KN Litzelstetten – KN Münster
Info: Wilhelm Bohlender Tel 07533 6437
Sa 8. September 8.30 KN Bahnhof
Pilgern von Rorschach (CH) nach St. Gallen
Info: Wilhelm Bohlender Tel 07533 6437
Fr 28. – 30. September
Einkehrwochenende für Jakobspilger mit Pilgertag
im Kloster Beuron
Fr 5 Oktober – 16. Oktober
Bus Pilgerfahrt Via de la Plata: Sevilla – Santiago
Info: Gerlinde Fleischer Tel 07562 – 553885
Di 13. November
Vortrag mit Bilder: Vom Bodensee nach Santiago
19 Uhr Domschule am KN Münster
Info: Dieter Ecker Tel 07551 61411 und
Christl Knoll Tel 07533 7387
Sa 3. Dezember
Nikolauspilgern zur Pilgerherberge St. Nikolaus auf der Furtmühle
Pfullendorf
weitere Tages- und Wochenend- Pilgerprojekte geplant,
werden auf der Homepage www.via-beuronensis.de bekannt gegeben
Liebe Pilgerinnen, liebe Pilger und liebe Interessenten,
wir laden ein zum Vortrag von Bruder Jakobus in Hohenbodman:
Ultreia Santiago: Vortrag zum Pilgern auf dem Jakobsweg
Am Mittwoch den 9. Mai 2012 spricht Br. Jakobus Kaffanke OSB/ Klause Ramsberg um 20 Uhr im Landgasthauses „Adler“ in Hohenbodman/Owingen zum regionalen und überregionalen Pilgern auf Jakobswegen. Gemäß der Weisheit: ‚Der Jakobsweg beginnt vor der eigenen Haustüre’ und ‚das Pilgern lernt man am Besten auf den regionalen Pilgerwegen’ im Linzgau, Hegau oder Oberschwaben wird Br. Jakobus die in den letzten Jahren von der Beuroner Jakobspilger Gemeinschaft ausgeschilderten Wege vorstellen. Außerdem gilt es immer wieder die Grundregeln des Pilgers, insbesondere des Jakobspilgers vorzustellen und zu besprechen. – In einem weiteren Schritt werden dann der überregionale Schwabenweg zum Kloster Maria Einsiedeln, bzw. die Via Podiensis, der Pilgerweg durch das französische Massiv Centrale besprochen. Zur Veranschaulichung werden einige Bilder und Karten gezeigt. Es gibt auch Gelegenheit zu Fragen und Diskussionen. Sinn des Abends ist es auch, die ‚Menschen am Weg’ – also im Linzgau - mit dem Jakobspilgern vertraut zu machen, sodass sie die ‚Menschen auf dem Weg’ besser verstehen können. - Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Die Sieben ist eine biblische und heilige Zahl und daher freuen wir uns, dass nun zum siebten Mal der regionale Jakobspilgertag statt findet . Die Veranstalter – „Pro Lebensqualität“ – Beuroner Jakobspilgergemeinschaft – Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH – sind gewiss, dass auch der diesjährige Jakobspilgertag im kulturellen Jahresgeschehen der teilnehmenden Gemeinden und Pilger ein besonderes spirituelles Ereignis sein wird.
Ablauf des Pilgertages
09.00 Uhr Heilige Messe mit Pilgersegen in der Kirche Egesheim
10.15 Uhr Beginn des Pilgerns
11.45 Uhr beim „Hüttle“ vor der Schlösslemühle – Erklärung durch Josef Schilling und
erste Statio
12.30 Uhr An der Gemarkungsgrenze von Renquishausen begrüßt Bürgermeister Kurt
Frick
13.00 Uhr Kirche Renquishausen - Geistlicher Impuls
13.15 Uhr Mittagessen im St. Stefanusraum im Bürgerhaus Renquishausen
Diavortrag vom Pilgertag 2011
14.30 Uhr Bustransfer für Pilger, die nur halbtags teilnehmen, zu den Ausgangsorten.
Weiterpilgern, Statio bei der Judas-Thaddäus-Kapelle
15.45 Uhr Kolbingen - Grußwort Bürgermeister Braun vor der Kirche
Besinnung in der Kirche.
16.00 Uhr Kaffee – und Kuchenangebot
17.00 Uhr Bustransfer zu den Ausgangsorten
In den einzelnen Gemeinden können Pilgerpässe und Stempelnachweise erhalten werden.
Helfer vom Roten Kreuz halten sich auf der ganzen Strecke bereit.
Bruder Jakobus Kaffanke OSB wird die ganze Pilgerung begleiten.
Zum Pilgertag der Gemeinden wird freundlich eingeladen!
Pendelbus
Vormittags:
Uhrzeit Haltestellen
08.00 Uhr Nusplingen, Rathaus
08.15 Uhr Bärenthal, Rathaus
08.25 Uhr Kolbingen, Rathaus
08.35 Uhr Renquishausen, Rathaus
08.45 Uhr Königsheim, Rathaus
08.55 Uhr Egesheim, Kirche
14.30 Uhr
Rückfahrt von Renquishausen für Halbtagsteilnehmer. Haltestellen wie oben je nach Bedarf.
17.00 Uhr
Rückfahrt von Kolbingen über Renquishausen, Königsheim, Egesheim, Nusplingen nach Bärenthal.
Der Fahrpreis beträgt je Teilnehmer und Fahrt 3,00 Euro. Damit pünktlich gefahren werden kann, sollte das Fahrgeld passend entrichtend werden.
Samstag, 24. März 14 Uhr
Mitglieder Versammlung der Beuroner Jakobspilger Gemeinschaft
Samstag, 14. April 14 - 17 Uhr
Eröffnung des Pilgerbüros - Pilgerjahres
Samstag, 28. April 9 – 17 Uhr
Pilgertag der Gemeinden um Beuron
(Egesheim – Renquishausen - Kolbingen )
Pilgertage 19. – 21. Mai 10 Uhr Ulm
Pilgertage auf dem Oberschwäbischen Jakobsweg
1.Etappe: Ulm - Biberach organisiert vom
Schwäb. Albverein VS – Schwenningen und Fr. Jakobus
Pilgertage 17. -20. Mai 9 Uhr
Pilgern auf dem Jakobsweg
Bärenthal – Beuron – Meßkirch – Pfullendorf – Überlingen - Konstanz
Wallfahrtsbüro Gnadenweiler – Stefan Blanz
Im Juni gibt es einen Pilgertag
für die Mitarbeiter der Beuroner Jakobspilger Gemeinschaft
Samstag, 21. Juli
Pilgertag am Jakobsfest (25.7.)
mit Evamaria Höffer und Br. Jakobus Kaffanke OSB
Einkehrtage vom 28. – 30. September Einkehrwochenende für Jakobspilger mit Pilgertag
im Kloster Beuron
Weitere Tages- und Wochenend- Pilgerprojekte geplant,
werden auf der Homepage und durch den Newsletter bekannt gegeben.
Informationen zu allen Veranstaltungen gibt es im Pilgerbüro in Beuron, im Büro auf der Furtmühle oder via Email.
ULTREIA – SANTIAGO
Lieber Jakobspilgerinnen und Jakobspilger,
diese Worte zum Auftakt des Jakobspilgerjahres 2012 sendet Ihnen und Euch mit herzlichen Segenswünschen und einem fröhlichen ULTREIA
Ihr Bruder Jakobus Kaffanke.
Worte zum Jakobspilger Jahr 2012
Aufbruch von Daheim: das Sehnen und Hoffen gewinnt an Kraft, aus „man” und „ihr” wird „ich”, der Gedanke kondensiert und verdichtet sich zum Entschluss und die Entscheidung, die Spannung von „Ja” und „Nein”, von gehen oder bleiben, löst sich zur Tat in der Ent-scheidung. - Dieses ent-scheiden ist es was ich von mir erwarte, das ist es was mich reifen lässt. Der Mut zur Ent-scheidung, zur Verantwortung für mein Handeln, der Mut zum Aufbruch. Jetzt entscheide ich mich für den rechten oder linken Weg, ich kann über meine Gründe für diese Entscheidung auch Antwort auf das „Warum” geben. So nehme ich die Folgen meiner Entscheidung auf mich und gehe den gewählten Weg, der so zu meinem Weg wird. -
Wir stehen vor dem Beginn eines neuen Pilgerjahres. Der Schnee schmilzt dahin, die Pilgerrouten der Alpen und der Pyrenäen sowie, die Hochflächen der Schwäbischen Alb, der Aubrac und das kantabrische Gebirge werden begehbar. Mit dem Osterfest Anfang April werden die Jakobspilger, die Erfahrenen und die Erstgeher, aufbrechen. Wir empfehlen besonders den Erstgehern vor der eigenen Haustüre zu beginnen und dort ihre Grunderfahrungen zu sammeln; ebenso wichtig ist es einmal Etappen in der Gegenrichtng, Richtung Heimat zu laufen. So kommt der ganze Weg in den Blick, so vervollständigen sich die Kraft und die Weisheit des Jakobsweges. - Unsere Beuroner Jakobspilger Gemeinschaft wird weitere kleine Wegstücke für Pilger eröffnen: so den Pilgerweg zu den uralten Kirchen der Reichenau (8. Jahrhundert) und im Schwäbischen Oberland den Weg von Bad Saulgau - Kloster Siessen - Kloster Habsthal und Pfullendorf mit seiner St. Jakobuskirche. Ich wünsche uns allen ein segensreiches Pilgern auf den Wegen nach und von Santiago.
—–
„Beten mit den Füßen”, voran auf dem Weg,
schweigend oder im Gespräch,
allein oder in Gemeinschaft,
immer weiter zum Horizont des Tages,
der Woche,
des Jahres,
und immer neue Horizonte,
und immer neuer Himmel,
und immer neue Wolken und Sterne.
Immer neuer Weg -
Erde und Wasser,
Feuer und Luft
Und
DU!
Am Samstag, den 3. Dezember 2011 trafen sich ca. 20 Pilgerinnen und Pilger zum „Nikolauspilgern“ auf dem Linzgauer Jakobsweg an der Klosterkirche in Wald. Bereits im vierten Jahr wird von Evamaria Höffer vom Pfullendorfer Pilgerbüro in der „Galerie im grünen Haus“ dieser Weg im Dezember im Umkreis des Nikolaustages angeboten. Nach den schönen herbstlichen Tagen stürmte und regnete es zeitweise an diesem Tag. Dennoch machte sich die Schar nach dem Pilgersegen in Wald auf den gut gekennzeichneten Jakobsweg. Nachdem die erste Teilstrecke schweigend absolviert wurde, tauschte man sich lebhaft aus und legte am „Stern von Bethlehem“ eine kleine Pause ein. Über den Hundsportplatz oberhalb des Seeparks erreichten wir die Pfullendorfer Pfarrkirche St. Jakob (siehe Bild mit Pilgerfigur von Peter Klink) , und nahmen dort die neu aufgestellte Pilgerfigur in Augenschein. Nun frischte der Wind kräftig auf, sodass der letzte Abschnitt über Großstadelhofen zur Furtmühle noch einmal viel Motivation und Kraft forderte. Den Abschluß bildete eine Andacht zum Hl. Nikolaus, dem Freund der Kinder und Helfer der Seeleute, die Br. Jakobus Kaffanke OSB vom Ramsberg und Schwester Nikola Richter OSB aus Einhart, mit der Pilgergruppe und den Freunden der Wegstation Furtmühle feierte.
Mit diesem Bericht vom letzten gemeinsamen Pilgerweg in diesem Jahr verabschiedet sich das Team von der Beuroner Jakobspilgergemeinschaft für 2011 und wünscht eine schöne Adventszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Nikolauspilger 2011
“Für das Jahr 2012 sind folgende Termine bereits vereinbart, über die Veranstaltungen werden wir dann wieder im einzelnen rechtzeitig informieren.”
Pilgertermine 2012
Sa 24. März 14 Uhr Mitglieder Versammlung
(Versand der Einladung 17.2.2012)
Sa 14. April 14 - 17 Uhr Eröffnung des Pilgerbüros und des Pilgerjahres
Sa 28. April 9 – 17 Uhr Pilgertag der Gemeinden um Beuron
(Egesheim – Renquishausen - Kolbingen )
19. – 21. Mai 10 Uhr Ulm Pilgertage auf dem Oberschwäbischen Jakobsweg
1. Etappe: Ulm - Biberach
Schwäb. Albverein VS – Schwenningen/
Br. Jakobus Kaffanke
17. -20. Mai 9 Uhr Pilgern auf dem Jakobsweg
Bärenthal – Beuron – Meßkirch – Pfullendorf – Überlingen - Konstanz
Mit Stefan Blanz - Gnadenweiler Wallfahrtsbüro
Juni Pilgern für Mitarbeiter der
Beuroner Jakobspilger Gemeinschaft
Sa 21. Juli Pilgertag zum Jakobsfest (25.7.)
Evamaria Höffer / Br. Jakobus Kaffanke OSB
28. – 30. September Einkehrwochenende für Jakobspilger im Kloster Beuron - mit Pilgertag
Weitere Tages- und Wochenend- Pilgerprojekte geplant, und
werden auf der Homepage www.via-beuronensis.de bekannt gegeben.
Mit einem herzlichen Ultreia und guten Wünschen für eine gesegnete Weihnachts- und Festeszeit grüßen Sie herzlich
Bruder Jakobus Kaffanke und
Evamaria Höffer
Liebe Interessenten und Freunde,
es ist so weit,
der Herbst ist da und das Beuroner Jakobspilgerbüro schließt für eine herbstlich-winterliche Ruhezeit
vom 15. Oktober 2011 bis zum Samstag,den 14. April 2012.
Wir sind aber weiterhin durchgängig erreichbar und zwar wie folgt:
Postalisch wird alle Post an die entsprechenden Mitarbeiter und an die Pilgerpassausgabestelle weitergeleitet, es ist allerdings mit einer verzögerten Bearbeitung zu rechnen.
Per Email sind wir immer präsent, die Mails werden im Pfullendorfer Pilgerempfang von Evamaria Höffer empfangen und entweder weitergeleitet oder beantwortet. Das sollte meist innert dreier Tage passiert sein.
Per Telefon erreichen Sie uns in der Pilgerherberge St. Nikolaus über das Büro auf der Furtmühle
Telefon 07552 - 409756
Hier gibt es werktags von 9 bis 12 Uhr immer einen persönlichen Ansprechpartner.
Informationen und Pilgerausweise gibt es auch im Klosterbuchladen in Beuron, direkt neben der Abteikirche.
Der Klosterbuchladen ist täglich von 9 bis 17 Uhr 30 geöffnet und hält viele Informationen und Bücher vorrätig, der Besuch lohnt sich allemal!
Die nächsten Veranstaltungen werden bald seperat bekanntgegeben,
vormerken können Sie sich die
Einladung zum Nikolauspilgern am Samstag, den 3. Dezember 2011 vom Kloster Wald über Pfullendorf zur Pilgerherberge St. Nikolaus, wo es nicht nur eine kräftige Pilgersuppe sondern auch ein besinnlich-adventliches Zusammensein gibt und die Segnung der Pilgerherberge.
Treffpunkt ist am Kloster Wald um 13 Uhr vor der Klosterkirche. Die Segnung der Herberge und des Hauses wird um 18 Uhr stattfinden mit Bruder Jakobus Kaffanke. Wer will kann in der Herberge nach Anmeldung übernachten - die Furtmühle lädt traditionell am 2. Adventssonntag zu einer Adventsbegegnung ein, diesmal mit Brunch und Adventstee von 11 Uhr bis 17 Uhr.
Für den Rücktransport nach Wald wird am Samstag ab 19 Uhr gesorgt und am Sonntag, ab 17 Uhr.
Anmeldungen bitte an das Büro auf der Furtmühle richten, oder per Email an kontakt@via-beuronensis.de. Wir freuen uns auf den Nikolauspilgertag und über Ihr Kommen.
Ihnen allen einen schönen Herbst und viele gute Stunden
mit einem herzlichen ULTREIA
Ihre Beuroner Jakobspilgergemeinsschaft
und Evamaria Höffer
Ein herzliches Ultreia allen Newsletter-Empfängern!
Hier kommt die Vorankündigung und Einladung zu einer kleinen Pilgerreise in kleiner Gruppe auf dem Jakobsweg von Beuron nach Konstanz im Oktober 2011:
Auch in diesem Jahr wird es im Anschluß an das Einkehrwochenende für Jakobspilger in Beuron, das vom 30. September bis 2. Oktober im Kloster Beuron stattfindet, eine kleine Pilgerreise von Beuron nach Konstanz in einer kleinen Gruppe geben, organisiert von Evamaria Höffer vom Pfullendorfer Pilgerempfang in der ersten Oktoberwoche, und zwar vom Montag 3. bis Samstag 8. Oktober 2011.
Die Pilgerreise schließt an das jährliche Jakobspilgereinkehrwochenende im Kloster Beuron an. Wer will kann sich an diesem Wochenende einstimmen und vorbereiten. Die Anmeldung erfolgt über den Gästepater des Klosters. Wer erst am Sonntag anreisen kann, kann am Sonntag, den 2. Oktober ab 16 Uhr im Beuroner Pilgerbüro die Gruppenleiterin treffen.
Die Pilgerreise ist für Menschen gedacht, die zum ersten Mal auf den Jakobsweg gehen. Sie ist in durchweg kleinen Etappen geplant mit gut erreichbaren Zielen. Zur größeren Sicherheit kann bei Bedarf ein Gepäcktransport sowie ein Fahrdienst angeboten werden, so dass jeder normal gesunde Mensch die Strecken bewältigen kann. Wer sich erproben möchte, einen Anfang seines Pilgerweges wagen möchte, und dabei nicht allein sein möchte, ist herzlich eingeladen, mit zu gehen. Allerdings können auch erfahrene Jakobspilger Freude haben, einen eher meditativen Weg zu gehen.
Informationen und Anmeldung über die Pilgerherberge St. Nikolaus – Büro auf der Furtmühle 07552-409756 oder auch direkt bei Evamaria Höffer über die Homepage oder den Pilgerempfang in Pfullendorf - www.pianezola.de - Telefon 07552-382 700
Der Förderverein “Ramsberg St. Wendelin ”
lädt im Rahmen seines Kulturprogramm 2011 am Samstag, 23. Juli 2011 zum offenen Pilgern auf dem neuausgemuschelten Weg vom Kloster Habsthal nach Pfullendorf ein.
Der Ablauf ist wie folgt geplant:
9 Uhr Pilgersegen in der Abteikirche Habsthal
9.20 Uhr Beginn des Pilgerweges (ca. 15 km)
Ca. 12 Uhr vespern aus dem Rucksack
Ca. 14.30 Uhr Ankunft und Statio in der Pfarrkirche
St. Jakobus/ Pfullendorf
Ausklang rund um den Marktplatz in Pfullendorf
Rücktransfer gegen 16 Uhr
Fragen können an Br. Jakobus Kaffanke auf dem Ramsberg
per Mail gerichtet werden: KlauseStBenedikt@t-online.de
oder an Evamaria Höffer im Pilgerbüro auf der Furtmühle
Tel. 07552-409756
Für die Unterstützung des Kulturprogramms
und der Vereinstätigkeiten werden gerne Spenden entgegengenommen
Förderverein Ramsberg St. Wendelin e. V.
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