Von Rottenburg nach Hechingen (19,1 km)
Vom Dom in Rottenburg an der St. Moritzkirche vorbei über den Ehinger Platz – Schadenweiler Straße bis zur Anhöhe. Der Weg unterquert die L 370 und läuft auf der als Wanderweg markierten Straße zum Schadenweiler Hof. Von dort verläuft die als Hauptwanderweg 3 ausgezeichnete Pilgerroute bergan durch den Wald und biegt dann scharf nach links in Richtung Dettingen ab. Nach etwa 200 m geht es erneut nach links auf einem Waldpfad auf den Höllstein hinauf. Von oben führt ein ausgeschilderter Pfad ins Tal hinunter bis Dettingen. Durch die Hechinger Straße gelangt man ins Ortszentrum von Dettingen.
Weiter auf der Hechinger Straße bis zum Ortsausgang in das Waldgebiet des Rammert. Der Pilgerweg führt zunächst auf asphaltierter Straße den Bergrücken hinauf, dann geradeaus bis zur sog. Pelagiustanne – dort rechts ab bis man im Schellentäle die L 389 überquert und auf dem links abzweigenden Weg in Richtung Bechtoldsweiler gelangt. Nach circa 2 km geht es zunächst auf einem Wirtschaftsweg, dann auf einem schmalen Waldpfad auf die Hochfläche von Bechtoldsweiler. Auf dem Weg durch das Dorf führt an der St. Wendelinskirche vorbei durch die Rathausstraße und anschließen durch eine Talmulde nach Stein hinunter.
Man überquert die L 410, geht durch die Rosen- und Staigstraße, biegt bei der Einmündung in die Römerstraße nach rechts ein – 100 m weiter nach links in die Antoniusstraße bis zur kath. Kirche St. Martin. Danach geht es rechts durch die Kirchstraße bis zur Starzelbrücke – dann durch die Mühläckerstrasse und schließlich auf einem teils neben der Landstraße verlaufenden Radweg in Richtung Stadt Hechingen. Etwa 200 m nach den Sportanlagen links abbiegen in die Max-Eyt-Straße – dann rechts in die vor der Bahnlinie abzweigende Ermelestraße. Von hier geht es durch die Bahnhofstraße und Gutleuthausstraße ins Stadtzentrum von Hechingen.


Carlos Viñas-Valle schrieb am 29. Februar 2008 um 23:16 Uhr
Estimado amigo. Te escribo en español desde Roncesvalles, España. Muy interesante es la Via Beuronensis, pero que dificil es comprender la red de caminos alemanes hacia España.