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Von Sigmaringen nach Meßkirch (18,8 km)

Der Pilgerweg beginnt hier im Stadtzentrum am Verkehrsamt. Man geht durch die Fürst-Wilhelm-Straße nach links bis zum Gasthof Bären. Nach rechts durch die Burgstraße, dann über die Donaubrücke und am Fluss entlang bis Laiz. Von der dortigen Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Peter und Paul aus geht die Pilgerroute wieder zurück zur Donaubrücke – danach rechts abbiegen – an der Donau entlang – am Sportplatz vorbei.

Auf einem Wirtschaftsweg gelangt man in einer Stunde nach Inzigkofen. Kurzer Anstieg bis zur ehemaligen Klosterkirche St. Johannes. Von dort geht es nach links am Ostflügel des Klosters vorbei durch Innenhof und Tor in den von hoher Mauer umschlossenen Klostergarten. Den Klosterbereich durch ein kleines Gittertor verlassend geht man an der Talkante entlang. Nach etwa 500 m Asphaltstraße, von dieser nach 200 m (am Feldkreuz) abbiegen – eine Wiese überqueren – auf schmalem Waldpfad bis zum “Känzele”. Von hier aus nach links leicht bergan – an einer Neubausiedlung vorbei, erreicht man nach etwa 300 m den Ortsrand von Inzigkofen.

Dort geht es weiter am Waldrand entlang, bis der Weg in einen abzweigenden Radwanderweg mündet, der durch das freie Feld nach Vilsingen führt. Von Ortseingang zunächst 50 nach rechts – dann links durch die Gässlestraße bis zur Linde – hier wieder rechts ins Unterdorf zur “alten Kirche” hinab. Von dort aus auf der Dorfstraße bis zur Pfarrkirche St. Johannes und Peter und von da auf dem Fahrradweg neben der B 313 etwa 2 km bis nach Engelswies mit Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Verena. Von der Pfarrirche aus 20 m zurück – überqueren der Bundesstraße – auf dem Verenaweg das Dorf verlassend gelangt man zur 2 km entfernten St. Verenakapelle.

Dann zum Waldrand zurück - das Menninger Sträßle entlang – rechts abzweigen auf einen geschotterten Waldweg – ausgeschilderter Wanderweg – nach 3 km am Jägerhaus rechts gelangt man auf dem abfallenden Höhenrücken nach 2 km nach Meßkirch. Auf einer Brücke überqueren der B 313 – nach links in die Bahnhofstraße bis zum ehemaligen Bahnhof – beim Verkehrskreisel rechts durch die Hauptstraße zur Stadtpfarrkirche St. Martin. Hier endet der Hohenzollerische Jakobsweg. Man kann die Tagesetappe bis nach Wald fortsetzen. Hierzu mündet man ein in den Beuroner Jakobsweg.

Stationen

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