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Landgasthof Ochsen Bärenthal

Landgasthof Ochsen
Margarete Wesner
Kirchstraße 3
78580 Bärenthal
Tel.: 07466/910499

Landgasthof Ochsen geöffnet täglich ab 10.00 Uhr, Dienstag Ruhetag

Der Landgasthof Ochsen befindet sich auf halber Strecke der Tagesetappe von Nusplingen nach Beuron. In Bärenthal direkt gegenüber der Pfarrkirche St. Johannes werden Sie gastfreundlich erwartet. Der Ochsen eigent sich auch für Gruppen für bis zu 250 Personen.

Jakobsmuschel Wegzeichen Donaubergland Pilgermahl für Jakobspilger auf der Durchreise

Durchreisende sind Mittags herzlich zum Essen willkommen und erhalten gegen Vorlage eines offiziellen Pilgerausweises folgendes Menü zum Vorzugspreis

von 12,80 € pro Person

  • Tagessuppe
  • Schwabenpfännle Lendchen, Spätzle, Gemüse und Salat
  • Dessert
  • ein alkoholfreies Getränk

Weitere Tipps für Pilger in Bärenthal

Nicht nur im Landgasthof Ochsen, sondern auch im Rathaus erhalten Sie einen Stempel für Ihren Pilgerausweis. Im Ochsen sind Sie auch als große Gruppen willkommen. Das Wirtshaus verfügt über einen Großen und kleinen Saal und kann bis zu 250 Personen verpflegen.

Das Rathaus in Bärenthal beherbergt auch einen “Tante Emma Laden”. Dort erhalten Sie die nötigsten Lebensmittel, Briefmarken und weitere wichtige Dinge des täglichen Gebrauchs. Das Geschäft ist von Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 12.00 Uhr und Donnerstag und Freitag von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Im Rathaus befindet sich auch eine kleine Bankfiliale, die Montags von 9.00 bis 11.30 Uhr und Donnerstags von 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet ist. Allerdings gibt es in Bärenthal keinen Geldautomaten.

Stefan Blanz 15. Mai 2008; RSS-Feed zu diesem Beitrag. Sie können kommentieren oder einen Trackback auf Ihrer Website einrichten.

Eine Reaktion zu “Landgasthof Ochsen Bärenthal”

  1. Draenkow Susanne schrieb am 3. Juli 2011 um 18:18 Uhr

    Wir kamen am Sonntg,den 26.06.11 um 13.00 nach Bärenthal.3std Wanderung lagen hinter uns.Es war sehr heiss.Im benannten Gasthof wurden wir äußerst ungastlich empfangen.”wir könnten nicht bleiben,weil man in Kürze die Festgesellschaft der Gemeinde erwartete.Man konnte uns als Pilger erkennen,wir waren nur 2 Personen.Dabei hatten wir noch keinen konkreten Wunsch geäußert.Die bedienung eröffnete uns nach Rückfrage mit der Chefin,etwas zu trinken könnte man ermöglichen.Aber da war uns die Freude auf eine kleine Erfrischungspause vergangen.Dies Form der Gastlichkeit ist uns zum Glück auf der Pilgerwanderung nur ein einziges Mal begegnet.wir hoffen für zukünftige Pilger,daß dies eine Ausnahme bleibt.Es gab dann aber noch andere liebe Mitmenschen in Bärenthal,die uns weitergeholfen haben. Susanne Draenkow Unna

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